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Die zweite Corona-Welle hat uns erreicht, und die zu erwartenden Infektionszahlen sind deutlich höher als die im Frühjahr. Vor diesem Hintergrund sollten bei der Entscheidung, ob man eine Infusionstherapie ambulant oder stationär durchführen lassen will, noch weitere Kriterien berücksichtigt werden.

Mehr Sicherheit für Patienten – mehr Entlastung für Kliniken

Nach wie vor gilt, dass die Verabreichung einer i.v.-Therapie im häuslichen Umfeld den Patienten mehr Lebensqualität bietet und die Kliniken entlastet. Beide Aspekte erlangen vor dem derzeitigen Pandemie-Hintergrund aber noch eine wesentlich größere Bedeutung. Für Patienten ist das Kontaktrisiko in den eigenen vier Wänden wesentlich geringer als in Krankenhäusern. Diese wiederum können durch die Auslagerung von i.v.-Therapien in den häuslichen Bereich mehr Kapazitäten für Patienten freihalten, die dringend klinische Versorgung benötigen – sei es bei COVID19-Erkrankungen oder bei anderen ernst zu nehmenden Krankheiten. Schließlich gilt es unbedingt zu vermeiden, dass ein Klinikarzt gezwungen ist, die Entscheidung zu treffen, welcher schwer kranke Patient gerettet werden darf und welcher nicht.

PICCs und Midline-Katheter – ideal für ambulante Infusionstherapien

Für die Durchführung ambulanter Infusionstherapien sind PICCs und Midline-Katheter in den allermeisten Fällen nicht nur zu empfehlen, sondern vielfach auch alternativlos: Nach fachgerechter Implantierung kann die Versorgung zu Hause unkompliziert organisiert werden. Da die zentral- und periphervenösen Katheter einfach und schnell gelegt werden können, müssen für diese Maßnahmen auch keine OP-Räume blockiert werden.    

Qualifizierte Schulungen jetzt auch online

Unter diesen Aspekten wird der fachgerechte Umgang mit PICCs und Midline-Kathetern für die Akteure des Gesundheitswesens immer wichtiger. Gut zu wissen: Die Mitglieder des bundesweiten PICC-Netzwerks bieten regelmäßig entsprechende Schulungen und Fortbildungen an – auch coronagerecht per Videokonferenz!